Svinafellsjökull und Svartifoss

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Svinafellsjökull – von weitem völlig unscheinbar;)

Zunächst checken wir auf dem nahegelegenen Besucherzentrum bzw. Campingplatz ein. Für uns der erste, der überhaupt offen hat. Von hier aus kommen wir bequem zum Svinafellsjökull, eine der Gletscherzungen des Vatnajökull, des größten Gletschers Europas. Und eine kurze Wanderung in die andere Richtung führt uns zum Svartifoss, der für seine fotogene Basaltsäulen-Struktur berühmt ist.

Unsere große Eis-Tour beginnt am nächsten Morgen, so früh, dass wir nur auf zwei Gleichgesinnte treffen. Ein weiteres Mal ist frau heilfroh, dass mann über einen extrem gut ausgeprägten Orientierungssinn verfügt;). Es ist eine echte Herausforderung, auf der endlos-riesigen Fläche, ohne vorgegebenen Weg, über Spalten springend, Löcher umgehend, den Heimweg wiederzufinden.

Die leichten Lavabrösel finden übrigens ganz ohne Probleme in Massen den Weg in unsere Schuhe;)

Wie zwei bunte Farbklekse bewegen wir uns durch diese Schwarz-Weiß-Welt! – Abenteuer pur! Ach, ist das Leben doch schön!!

Zur Absicherung für alle, die sich alleine, ohne geführte Tour, in Islands unglaubliche Natur aufmachen, ist es ratsam, die Vorhaben einem Dritten mitzuteilen. Dies ist z.B. auf der Website des isländischen Rettungsdienstes ICE-SAR oder bei safetravel.is möglich.

Eine kleine Gedenktafel macht uns darauf aufmerksam, dass seit 2007 zwei deutsche Männer um die Mitte Zwanzig vermisst werden….

Als Sahnehäubchen laufen wir am Nachmittag noch die ca. 2 km vom Besucherzentrum des Skaftafell-Nationalparks zum Svartifoss. Eine der vielen möglichen Wanderungen im Vatnajökull-Nationalpark.

Wie überdimensionalgroße Orgelpfeifen hängen die schwarzen Basaltsäulen an der Felskante des sehenswerten Wasserfalls.

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