Superlativen im Nordschwarzwald

Während Susi beim Anwendertreffen in Engelsbrand lauter zahntechnische Highlights erfährt, entdeckt Daniel außerordentliche Höhepunkte des herbstlichen Nordschwarzwaldes.

Zunächst ‘stolpert’ mann über den höchsten Holzturm Deutschlands!- den Himmelsglück-Turm in Schömberg-Oberlengenhardt. Nach 7,50€ und 300 Stufen sind die 56 Metern Höhe erklommen und er erhascht tolle Ausblicke über die Schwarzwald-Wipfel;)

Noch etwas weiter südlich glänzte im 11. Jahrhundert Hirsau bei Calw auf dem Höhepunkt seiner Macht. Kaum zu glauben, aber damals war hier eines der geistigen und politischen Zentren Deutschlands!

Um den Zustrom der vielen Gläubigen zu bewältigen musste zum älteren Benediktinerkloster der Neubau von St. Peter und Paul her.
Die mächtigen Ruinen stammen aus dieser frühen Zeit, aber auch aus dem späten Mittelalter – und schließlich sogar aus der Zeit, als die Herzöge von Württemberg hier ein Jagdschloss bauten: fürstlicher Glanz im Schwarzwald

Aber nicht nur die vergangene Geschichte macht das Kloster Hirsau zu einem der Highlights dieser Gegend. In dieser fantastischen Kulisse findet, sofern kein Virus zuschlägt, jährlich, im Juli/August, der über die Grenzen bekannte Klostersommer statt. Ein wunderbar vielseitiges Open-Air-Festival. Wer weiß, vielleicht eines Tages…anstatt Zahntechnik;)

Auf dem Rückweg zieht das Schleiftal dem Fotografen glatt den Ärmel, besser gesagt ‘die Hose’ rein… Trotz Erkältung entstehen Fotos mitten aus dem romantischen Bach fotografiert!*äähhhmmm*

Erst später recherchieren wir, dass die zauberhafte alte Mühle im Besitz des größten Wasserrades, dass von oben mit Wasser versorgt wird. Überhaupt ist dieser Mühlbach im Schleiftal traumhaft fotogen…

Diese Fortbildung hat sich doch echt in mehrfacher Hinsicht gelohnt – so finden wir;)

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