19 Einwohner pro m2

Zu unserer Überraschung ist der Col de Turini super schön! Irgendwie dachten wir: Ach, Meernähe… Der wird ganz schön verbaut sein…aber im Gegenteil!

Dieser 1607 Meter hohe Pass ist wild und ursprünglich, als wäre er irgendwo mitten in den Alpen!

Es macht noch einmal richtig Freude hier runter zu fahren;)
Gleich im Anschluss machen wir gleich noch einmal hoch, der (vorläufig) letzte, gleichzeitig kleinste und 17te Col, der Col de Castillon will noch bezwungen sein;)
Diese Strecke ist ebenso ein straßenbautechnisches Highlight, allerdings auch gut besiedelt.

Wenn man auf 0 üNN kommen möchte, sind auch 709 Höhenmeter ganz schön viel Schlangenlinie…
So fallen wir quasi bei Menton aus den Seealpen heraus und dem Meer direkt vor die Nase*grins*

Ein kurzes Stück noch der Cote d’Azur entlang, dann sind wir schon in Daniels erklärtem Ziel:

Monaco!

Unser 23. Reiseland ist erreicht!*jubel*
Schon der erste Blick auf das nur 2,02 Quadratkilometer große Land ist sehr aufschlussreich!

Irgendwo müssen diese 38.000 Einwohner ja gestapelt werden!

Der große Preis von Monte Carlo

Und dann soll ja auch noch Platz bleiben für die verrückteste Formel I Rennveranstaltung der Welt: Der große Preis von Monte Carlo!

So heißt ein Bezirk dieses zweitkleinsten Staates der Welt, der auch Namensgeber für das Casino der Stadt ist, das wir ausnahmsweise nicht besuchen;)…

Wir würden hinterher bestimmt nicht zu den über 8000 hier ansässigen Millionären gehören*augenroll*
Durchaus erschwinglich finden wir die 10Euro Parkgebühr für die Dauer unseres Ausflugs zu den Schönen und Reichen dieser Welt! Allein die Aussicht für Elli ist das fast schon wert*hihi*

Und ja, man sollte es schon mal gesehen haben, wieviel Vermögen sich da tummelt und zur Schau gestellt wird! – einfach unglaublich!

Bauverdichtung kann nur in die Höhe stattfinden – laut der vielen Baukräne in der Stadt aber offenbar immer noch lohnend*kopfschüttel*

An Land stapeln sich die Immobilien…

…am Hafen stapelt sich Geld in jeglicher Form

Nach einem ausgiebigen, heißen Rundgang um den Hafen sind wir froh wieder an der Elli zu sein.

Was gut, dass es für uns beide unvorstellbar ist, in so einer Welt zu leben…
Sogar ohne ins Wasser gesprungen zu sein machen wir uns von Dannen – die Straße führt uns durch den Berg, quasi unterirdisch (wie soll’s auch anders sein, der Rest ist ja bewohnt!) wieder raus. – *Ham-mer-g’sehn*;)

Um auf die Route Napoleon zu kommen, die uns wieder in unser ‘Zuhause’ – die wunderbaren Seealpen – führt, stop-and-goen wir etwa 20 Kilometer an der klangvollen (verbauten) Cote d’Azur entlang.

Nach dem zweifelhaften Genuss der auf Stelzen gebauten Stadtautobahn Nizzas, wo man den (armen) Bewohnern quasi auf den Teller spucken könnte, machen wir schwenk-rechts, Richtung Sisteron – da freuen wir uns schon!

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