Fronkreisch par excellence

So langsam haben wir’s wieder besser im Gefühl, welcher Stellplatz/Platzvorschlag passt und welcher nicht! *puh-gut so*

Der in Bricqueville-sur-Mer ist wieder ein echtes Sahnestückchen!… Wir stehen ganz alleine in einer geschützten Bucht, mit Blick auf den kleinen Hafen, mit, bei Ebbe, brachliegenden Fischerbooten!!

Das schaut vielleicht ungewohnt aus! – Ist hier in den Häfen aber jahrhundertealter Alltag ;)) Alle 6 Stunden geht nix mehr!…Meer leer;)))
Wieder kann mann;) eine Wattwanderung machen!…frau;) erledigt das lieber in Gedanken in der Sonne – auch anstrengend*grins*

Am nächsten Tag wollen wir uns die Altstadt von Granville, eines alten Freibeuter-Domizils anschauen. Daraus wird leider nix, da gerade jetzt das großes Food-Festival ‘Toute la Mer sur un plateau’ stattfindet und die Straßen und Parkplätze entsprechend voll sind *ohje,schade*…
Naja, dann fahren wir halt gleich durch, nach Mont Saint Michel…unser nächstes Ziel ;))

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Ursprünglich hätte Daniel diese 92 Meter hohe ‘Kircheninsel’ mit ihren 33 Einwohnern eher bei Biarritz angesiedelt…laut Susi hätt’ sie auch an der Côte d’Azur sein können ;)))…

Aber gut, sie ist hier in der Bucht, in der auch die (Ärmel-)Kanalinseln Jersey und Guernsey liegen! – dann schauen wir sie uns halt hier an *grins*

Und auch uns beeindruckt die 1022 gebaute Abtei, die heute Ordensleute der ‘Gemeinschaften von Jerusalem’ beherbergt (hm,..noch nie gehört!;)ups..)
Außer uns gefällt der ‘Berg’ noch ca. 2,3 Millionen anderen Menschen jährlich – einige davon waren heute auch da, aber für des dass wir wieder einmal ein Wochenende erwischt haben, geht’s eigentlich noch. Der uns bekannte Schnell-weg-hier-Reflex wird nicht ausgelöst!*freu*

Samstag Abend und Sonntag bis Mittag streunern wir rum und num. Bei Ebbe und bei Flut und morgens, mittags, abends… Elli macht es sich derweil auf einem Bezahl-Platz bequem…

In dieser Bucht herrscht übrigens, mit bis zu 15 Metern, der größte Gezeitenhub Europas! Das Meer zieht sich, bei einer Springflut (ca.6mal im Jahr, je 2Tage lang) bis zu 15km weit zurück und steigt mit ca.50 Stundenkilometern wieder an…- dann würde es schon heißen: schnell weg….

Dieses Naturschauspiel ist aber erst wieder im Oktober..*schade*…

Dafür sehen wir ein cooles Salatfeld und auch die für hier typischen Schafe! Außerdem überraschen uns ähnlich viele Mücken wie in Finnland !!!*staun-vermumm-haudrauf*…
Und jetzt heißt’s doch noch: schnell-weg-hier!!
Sonntag Mittag verlassen wir, kurz hinter Mont Saint Michel, die Normandie und touren der bretonischen Küste entlang Richtung Brest….

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