Die weiße, die graue und…

… eine mit Bart ;)))))*lachgröhl*… grooß und imposant!

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Na klar, die Rede ist von – Nasen!!!

Also, die mit Bart sitzt jetzt gerade in der Elli…*grins*

Die weiße Nase

Cap Blanc-Nez befindet sich in der Nähe von Calais, an der Côte d’Opale in der nördlichsten Région Frankreichs, der Haut-de-France.

Leider gibt es keine Hoovercrafts mehr in Calais

Dort gibt es DEN Fährhafen überhaupt, der einen über den Ärmelkanal bringt. Eigentlich wollten wir den coolen Hovercrafts zuschauen, wie sie gen England flitzen, da Susi vor x-Jahren mal in 30 Minuten von Dover nach Calais gespeedet ist – aber leider: Nix war’s, die Firma ist seit 2005 insolvent *ups*…

Somit tingeln wir gleich weiter zur grauen Nase (Cap Gris-Nez), die etwas weiter südlich liegt und die engste Stelle (nur 33km) im Ärmelkanal bildet. Gegenüber sehen wir England, mit den berühmten weißen Klippen von Dover! Ein äußerst interessanter Fleck Erde.

Rechts das Cap Blanc-Nez mit seinen 134m Höhe aus Kalksandstein, vorne eben England, links das Cap Gris-Nez aus grauem Stein mit 55m Höhe und Leuchtturm.
Wir finden einen passablen, etwas abschüssigen Parkplatz im Ort, mit Blick auf die Bucht;))
Als wir ankommen ist gerade Ebbe und wir können einen langen Spaziergang über den freiliegenden Meeresboden machen. Die rauen Steine am Kap eignen sich perfekt zur Miesmuschel-Zucht, deren Ergebnis immer wieder deren Liebhaber anlockt.

Neben uns stehen Julie und Max, zwei verrückte Saarbrücker, sie wollen am Abend ein paar verspeisen….
Wir kommen ins Ratschen – die Beiden hätten gerne ein paar Tipps für den Ausbau ihres ‘neuen’ Transporters;)…

Cap Gris-Nez

Kurz vor knapp beschließen wir vier zum Leuchtturm zu fahren, um den Sonnenuntergang zu genießen…
Von hier oben wird der ganze Schiffsverkehr auf dieser Seite des Ärmelkanals überwacht.

Täglich schippern etwa 500 Transport-Schiffe in allen Variationen durch den Kanal, die vielen Fähr- und privaten Schiffe noch nicht mitgerechnet.
Heute ist es mega windig hier oben, was den Spass, dem Schauspiel zuzuschauen, allerdings nicht schmälert ;))
Schlafen werden wir trotzdem unten im Ort, wo es zwar schräger, aber deutlich ruhiger ist.

Außerdem können sich die ‘drei Nasen’ dann noch einmal treffen ;)))….

Nach einer etwas unruhigen Nacht verabschieden wir uns von unseren Nachbarn und hangeln uns der Küste entlang Richtung Le Havre…

Die nächste Nacht ist deutlich ruhiger – ein herrliches Plätzle ganz in der Nähe einer, am Rand der Steilküste gebauten Kirche bringt uns ebenen, tiefen Schlaf…

Mit großer Freude finden wir immer wieder Zugänge zum Meer und erkunden die fantastische Steilküste sowohl von oben als auch von unten;)

Fundstücke unterwegs…

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