Saltstraumen und Keiservarden

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Der Weg zu unserem ‘Hoffentlich-Bald-Neuem-Drohni’ führt uns am weltweit größten Malstrom, dem Saltstraumen vorbei.

Dieses Phänomen entsteht durch Ebbe und Flut, die sich durch die, mit einer Brücke überspannten, natürlichen 150 m breite Meerenge zwischen dem Saltfjorden und dem Skjerstadfjorden, ca. 30km vor Bodø durchquetscht. In 6 Stunden werden bis zu 400 Millionen Kubikmeter Wasser mit bis zu 40km/Std. in die Meerenge rein- bzw. raus gepresst.

Gewaltig!

Manchmal sieht es aus, als ob das Wasser kocht! Es brodelt und zischt überall. Mitunter entstehen Mega-Strudel mit bis zu 10 m Durchmesser und 5 m Tiefe. Das aufgewühlte, nährstoffreiche Wasser zieht massenweise Fische und somit auch jede Menge Angler an.

Mit ihren Booten wagen sie sich teilweise gefährlich nah an die großen Wirbel heran, nur um den besten Fang zu machen. Oft genug sind aber auch lediglich foto- und abenteuerlustige Touristen die Passagiere… Im Lauf der Jahre sind leider schon 96 Menschen in den unberechenbaren Fluten ertrunken!
Es ist einfach völlig faszinierend, was dieses Land alles zu bieten hat!

Gegen Abend zieht es uns weiter, in die Hafenstadt Bodø, die 2016 zur attraktivsten Stadt Norwegens gekürt wurde. Quartier beziehen wir auf dem Wanderparkplatz zum Keiservarden, mit bester Aussicht;)

Am nächsten Tag ist Sonntag und verschlafen stellen wir fest, der 366m hohe Haus-Berg? ist ganz schön frequentiert. Die äußerst sportlichen Norweger kommen schon in aller Herrgotts-Früh mit ihren (bevorzugt E-) Autos und joggen oder wandern mal schnell eben zum Gipfel hinauf…

Trotz mäßigem Wetter tun wir es ihnen nach, und erhalten oben einen wunderbaren Rundum-Panorama-Ausblick über Stadt, Berge, Meer uns viiiiele Wolken. Der Genuss friert allerdings ein bisserl ein, es ist krass windig bei gefühlten -20° C!(in Echt sind es 5°C;))…

…Endlich Montag, können wir uns zum heiß ersehnten Elk-Shop aufmachen. Zuvor stellen wir uns aber schon mal an der Fähre, für die Fahrt auf die Lofoten, an. Leider ham wir ned reserviert (ham halt einfach mega Stress*zwinker*!), also reihen wir uns vorsichtshalber schon 5 Stunden vor Abfahrt ein! Das gibt uns dann genug Zeit, um die keine-Ahnung-wievielte Hurtigruten beim Anlegemanöver zu bestaunen

UND:
In die Stadt zu gehn, um nochmal unser Glück zu versuchen!
Tja, was sollen wir sagen?!: Buchstabieren auf Englisch hat geklappt*yeah* und:….tatatataaaaaaaaa….a new star is born!

UNSER NEUES Drohni ist da !!! Jetzt können wir euch weiterhin bewegte und bewegende Bilder zeigen ;))

Jabadabadabaduuuuuu………………………!!

Lofoten! – wir kommen !!!

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